-
21.01.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Anmeldungen ab sofort möglich !
Mit der Aussetzung der Wehrpflicht im vergangenen Jahr war auch das Ende für den Zivildienst gesetzt. In der Nachfolge dieses ausgelaufenen Profils entstand zum 1. Juli 21011 der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Dieser trat neben das langjährig etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).
gn Nordhorn / Meppen. Das Evangelisch-reformierte Diakonische Werk Grafschaft Bentheim erfüllt seit 1986 mit großem Erfolg die landeskirchliche Aufgabe zur Durchführung des FSJ. Mit Hinzutreten des BFD ist das Verhältnis zwischen FSJ und BFD neu zu justieren und die Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Dienste sind aufeinander abzustimmen.
Um die Politik auf dieses Problem aufmerksam zu machen, lud das Diakonische Werk den Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues (Lingen), nach Nordhorn ein. An dem Gespräch in der Geschäftsstelle des Diakonischen Werkes in der Geisinkstraße beteiligten sich Geschäftsführer Volker Hans, Fachbereichsleiterin der Freiwilligendienste Anke Nossels und Wolfgang Wagenfeld, Geschäftsführer des Evangelisch-reformierten Diakonischen Werkes der Landeskirche.
Anke Nossels berichtete, dass sich das Diakonische Werk auf die anstehenden Veränderungen eingestellt und vor der Einführung des BFD umfangreiche Informationsarbeit geleistet habe. „Sehr lange waren die Rahmenbedingungen, zum Beispiel beim Thema Kindergeld, unklar“, sagte sie. Hermann Kues betonte, dass die finanziellen Rahmenbedingungen der beiden Jugendfreiwilligendienste nach dem Willen der Bundesregierung ausgeglichen sein sollen. Sofern dies aktuell nicht der Fall sei, handele es sich hier um Anfangsschwierigkeiten. Auch lobte er ausdrücklich die regionalen Träger der Freiwilligendienste.
Warum sollten Einsatzstellen sich für einen regionalen Träger der Freiwilligendienste entscheiden? „Wir haben langjährige Erfahrung und haben an der Qualität gefeilt. Sehr wichtig ist uns die persönliche Begleitung der Freiwilligen und der Einsatzstellen“, zählte Anke Nossels auf und Volker Hans ergänzte: „Wir haben den Vorteil der kurzen Wege.“
Volker Hans ist froh, dass die Vertreter des Diakonischen Werkes die Situation und die Entwicklung der Freiwilligendienste mit dem Parlamentarischen Staatssekretär diskutieren konnten. „Uns war es wichtig, von Dr. Kues zu hören, wie die künftige Entwicklung der Freiwilligendienste von der Politik gewollt ist“, sagt er und weist darauf hin, dass das Diakonische Werk weiterhin Träger für den BFD und das FSJ bleibe.
Er weist auch darauf hin, dass Anmeldungen für den im August 2012 beginnenden FSJ- beziehungsweise BFD-Jahrgang ab sofort möglich sind. Diese können gerichtet werden an das reformierte Diakonische Werk Grafschaft Bentheim, Geisinkstraße 1, 48527 Nordhorn, per E-Mail an waltraud.bauer@diakonie-grafschaft.de sowie unter Telefon (05921) 880259. -
07.11.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Die Aktion am Nordhorner Vechtesee war erfolgreich.
Die Aktion "Die Grafschaft leuchtet... und ich mach mit" kann vom Vorbereitungsteam als erfolgreich verbucht werden.
Alles war stimmig: das Wetter trocken und gar nicht kalt, Menschen aller Altersgruppen strömten zum Neumarkt, dank des Einsatzes vieler Ehrenamtlicher klappte die Organisation bestens, ein kleines gesponsertes Feuerwerk setzte einen glanzvollen Schlusspunkt und die gute Laune aller Beteiligten hielt von Anfang bis zum Ende. Die Band Tabuwta der Lebenshilfe trug zur guten Laune viel bei, denn sie brachte die Menge zum Mitmachen.
Der Schirmherr Landrat Friedrich Kethorn nannte in seiner Begrüßungsrede die Zahl von 55.000 Grafschafter Bürgerinnen und Bürgern, die ehrenamtlich aktiv sind. Für sie alle wurde dieses "Leuchtzeichen" gesetzt.
-
28.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Ehrenamtlich Aktive bringen den Vechtesee zum Leuchten
Am Freitag, 4. November 2011, 17 Uhr,
Treffen auf dem Marktplatz in Nordhorn.Holen Sie sich Ihre Taschenlampe und leuchten Sie mit !!
-
26.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
10.05.2012 Tagestour - Frühlingsfahrt mit dem Bus zum "Barger Compascuum, Emmen
04.06. - 14.06.2012 Bad Waldliesborn
15.06. - 25.06.2012 Bad Rothenfelde
28.06. - 08.07.2012 Borkum
02.07. - 12.07.2012 Bad Wildungen (neu)
10.07. - 20.07.2012 Bad Neuenahr (neu)
15.08. - 25.08.2012 Bad Westernkotten
03.09. - 13.09.2012 Büsum
05.09.2012 Tagestour - Der Herbst im Osnabrücker Land
11.09. - 21.09.2012 Bad Driburg
Einzelheiten können Sie unter Seniorenreisen / Aktuelle Reiseangebote runterladen (Downloads).
-
26.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Einblicke in die Arbeitswelt
„Szenenwechsel“ führt Jugendliche in soziale Einrichtungen
Schon früh morgens um 7.30 Uhr beginnt für die 15-jährige Schülerin Lisa Tiegel der Arbeitstag. Während andere Schülerinnen in ihrer Klasse ihre Herbstferien genießen und ausschlafen, macht Lisa mit beim „Szenenwechsel“. Bei dem Projekt, das in der Grafschaft, im Emsland und in Ostfriesland zeitgleich in dieser Woche stattfindet, bekommen über 80 Jugendliche erste Einblicke in die Arbeit von sozialen Einrichtungen.
gn Nordhorn. Lisa führte der „Szenenwechsel“ in die Euregioklinik. Die 15-Jährige hatte in der Zeitung vom „Szenenwechsel“ gelesen und wollte ihre Ferienzeit sinnvoll nutzen, um vielleicht auch später besser zu wissen, welcher Beruf der Richtige ist. So hilft sie nun beim Frühstück verteilen für die Patienten und kommt schnell mit den Patientinnen ins Gespräch. „Ich habe mich schon vorher für den Bereich der Pflege interessiert und fühle mich jetzt beim ,Szenenwechsel’ bestätigt, dass dieses Berufsfeld das Richtige für mich ist“, berichtet die Schülerin.
Erste Einblicke in die Arbeit sozialer Einrichtungen sind vorteilhaft, das kann auch Bernhard Bramer, stellvertretender Pflegedienstleiter der Euregioklinik, bestätigen: „Die Jugendlichen sollen einfach mal in die Arbeitswelt reinschnuppern, sollen kennen lernen wo die Unterschiede zur Schule sind und sollen sehen, wie ein Krankenhaus funktioniert und ob ihnen der Umgang mit Patienten liegt“, erklärt Bramer.
Für Lisa ist das kein Problem: „Ich freue mich schon morgens auf die Patienten, mag gerne mit ihnen reden und habe mir das vorher auch so ungefähr vorgestellt.“ Insgesamt machen vier Jugendliche auf verschiedenen Stationen beim „Szenenwechsel“ in der Euregioklinik mit.
In der Grafschaft Bentheim sind rund 20 Jugendliche in Kitas, Krippen und Behinderteneinrichtungen beim „Szenenwechsel“ aktiv. Anke Nossels vom Diakonischen Werk in Nordhorn betreut diese Jugendlichen: „Die Jugendlichen, die sich bei uns angemeldet haben, sind wirklich motiviert und möchten die Chance nutzen, Einblicke in soziale Einrichtungen zu bekommen. Deshalb ist der ,Szenenwechsel’ so wichtig, da es für viele der erste Kontakt im sozialen Bereich ist und vielleicht wird bei dem einen oder anderem noch mehr daraus.“
So wie bei Lisa. Die 15-Jährige kann sich gut vorstellen, nach der Schule eine Ausbildung im Pflegebereich zu machen. „Auch wenn einige Schulkameraden das gar nicht toll fanden, dass wir hier mitmachen, weil sie meinen, dass es für den späteren Beruf nichts bringt: Ich finde das gut hier und fühle mich bestätigt.“
Am Sonnabend kommen alle Jugendlichen des „Szenenwechsels“ in Nordhorn zusammen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Der „Szenenwechsel“ wird organisiert vom Diakonischen Werk der Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer, der Arbeitsstelle Freiwilligendienste des Bistums Osnabrück und dem Caritasverband für die Diözese Osnabrück, sowie von den Diakonischen Werken der evangelisch-lutherischen Kirchenkreise Emsland/Bentheim und Leer.
Weitere Informationen gibt Anke Nossels, Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim, Geisinkstraße 1, Telefon (05921) 880228, E-Mail: „anke.nossels@diakonie-grafschaft.de“.
-
07.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Ergebnis der Aktion "Einkochen für den Brotkorb" übertrifft alle Erwartungen.
et Veldhausen / Nordhorn. Es war ein Bild wie aus dem Schlaraffenland: Dicht an dicht standen Hunderte von Gläsern mit Marmelade, Gelee, Apfelmus, Kompott und eingemachtem Gemüse auf den Tischen im Gemeindehaus der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde in Veldhausen. Das Ergebnis der Erntedank-Aktion des evangelisch-reformierten Diakonischen Werkes Grafschaft Bentheim „Einkochen für den Brotkorb“ übertraf alle Erwartungen. Dabei war es eine ganz und gar spontane Aktion.
„Mir sind immer wieder die vielen Äpfel und Birnen an den Obstbäumen aufgefallen, die niemand erntet. Und in unserm Keller waren mir die Einweckgläser im Weg, die ich früher benutzt habe. Daraus entstand die Idee, Obst und Gläser zusammenzubringen und für die Brotkörbe einzukochen“, erzählt Dini Evers vom Diakonischen Werk und dankt den Initiatorinnen Johanna Egbers und Hilde Zwiens, die das Ganze in die Wege geleitet haben.
Mit dem Aufruf „Bislang ist es nur eine Idee“ wurde in den reformierten und altreformierten Kirchengemeinden in Veldhausen und in Lage um Obstspenden gebeten. Die Resonanz war überwältigend: Kisten, Säcke und Wannen voller Obst stapelten sich am Abgabetermin (Montag, der 19. September) im Gemeindehaus Veldhausen. „Wir waren echt überrascht, dass so viel zusammenkam“, sagt Johanna Egbers.
Danach musste sehr schnell die Verarbeitung organisiert werden. Die Landfrauen stellten eine Saftpresse zur Verfügung, die am Montag im Einsatz war. Am Dienstag waren im Gemeindehaus in Veldhausen in zwei Schichten jeweils bis zu 25 Freiwillige damit beschäftigt, das Obst und Gemüse vorzubereiten und einzukochen. „Das muss man sich vorstellen: Drinnen wurde in einem gemeinsamen ‚Stuhlkreis‘ geschält und geschnibbelt, in der Küche spülten einige Frauen Gläser und füllten das Obst ein. Draußen waren zehn Einkochkessel im Einsatz. Es roch köstlich, alles klebte, und die Stimmung war großartig“, berichtet Dini Evers begeistert.
Die Initiatorinnen staunen immer noch, wie zügig und reibungslos die Aktion über die Bühne ging. Das war maßgeblich dem Küsterehepaar Berndine und Berend Zwafink zu verdanken, die unermüdlich im Einsatz waren. Berend Zwafink hatte eine externe Stromversorgung eingerichtet, damit die vielen Einkochkessel gleichzeitig angeschlossen werden konnten und kümmerte sich darum, dass sie nicht zusammenbrach. In Lage koordinierte Rika Rottmann die Aktion. Dort lieferten die Familien Obst und Gemüse fertig verarbeitet an, es gab sogar „Pastorengelee“.
In Veldhausen waren die Pastoren Bernd Roters und Jan Hagmann im Einsatz, und auch der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Volker Hans schälte und zerkleinerte Obst. „Mir ist der Aspekt wichtig, dass bei dieser Aktion sehr viel Obst vor dem Vernichten bewahrt wurde“, sagt er.
-
29.09.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Aus der Stadtverwaltung ins Diakonische Werk
-
15.07.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Angebote für ältere und behinderte Menschen
Senioren, die alleine verreisen wollen oder beeinträchtigt sind, sind auf Hilfen angewiesen. Das Diakonische Werk baut dabei auf Erfahrung.
Lesen Sie dazu den Artikel unter Presse III/2011
-
15.07.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Ökumenische Fachambulanz Sucht betreute 2010 über 380 Betroffene
In ihrem Jahresbericht 2010 hat die Ökumenische Fachambulanz Sucht in Nordhorn Zahlen, Fakten und Daten zusammengetragen. 382 Betroffene wurden im vergangenen Jahr betreut. Gut zwei Drittel davon waren männlich und weitaus die meisten deutscher Herkunft.
Lesen Sie dazu den Artikel unter Presse III/2011
-
23.06.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Große Jubiläums- und Abschlussfeier im Kloster Frenswegen
-
22.05.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Bei der Eröffnung der "Woche für das Leben" im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen kamen zwei Mitarbeitende des Ev.-ref. Diakonischen Werkes Grafschaft Bentheim zu Wort.
Renate Bremer und Wilm ten Brink stellten Projekte des Ev.-ref. Diakonischen Werkes vor, die durch ehrenamtliche Mitarbeitende unterstützt und betreut werden.
-
09.04.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Für viele gehört der Vollrausch am Wochenende zu einer gelungenen Feier und schon Zwölfjährige landen mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus.
Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist das Bundesmodellprojekt "HaLT - Hart am Limit" ins Leben gerufen worden. In der Grafschaft Bentheim hat sich ein Netzwerk gebildet, das sowohl im Bereich der Frühintervention wie auch der Prävention innerhalb dieses Projektes zusammenarbeiten wird.
Siehe unter Presse II/2011 auf ideser Homepage.
-
29.03.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Hilfe zur Betreuung Neugeborener
Für flächendeckende Betreuung werden weitere Ehrenamtliche
gesucht
Mit einem oder gar zwei Neugeborenen im Haus fühlen sich junge Mütter anfangs schnell einmalüberlastet. Das Diakonische Werk vermittelt im Rahmen des Projektes „wellcome“ ehrenamtliche Helferinnen, die in der Startphase gestressten Familien unter die Arme greifen.
Die stellvertretende Landrätin Helena Hoon hat jetzt die Patenschaft für das Projekt in der Grafschaft übernommen. „Als stellvertretende Landrätin lerne ich viele Familien kennen und weiß, wie wichtig Hilfe ist, wenn eine junge Mutter niemanden in der Nähe hat, der ihr in der ersten Zeit nach der Geburt zur Seite steht“, sagte sie bei einem Treffen mit Volker Hans Ilka Buhr.
Weitere Informationen beim Diakonischen Werk unter Telefon (05921) 880246 oder per Email. Lesen Sie den Artikel unter "Presse" auf dieser Homepage. -
17.03.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Privatbrauerei Rolinck übergab Jahresspende von 2.500 € an Brotkorb Nordhorn
-
01.03.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim
Trialog - Psychoseseminar
Wir sind Betroffene von psychischen Erkrankungen, Angehörige und in der Psychiatrie arbeitende Menschen und treffen uns, um einen "Trialog" zu führen, d. h. gleichberechtigt miteinander zu reden und voneinander zu lernen, statt uns zu isolieren. Bei unseren Treffen tauschen wir uns aus über unsere Erfahrungen mit psychischer Erkrankung, über unsere Gedanken und Gefühle.
Einander Zuhören fördert den Abbau von Vorurteilen und Ängsten und den Aufbau von Verständnis und Vertrauen. Wir bemühen uns um eine gemeinsame Sprache, denn je besser wir einander verstehen, desto größer sind unsere Aussichten auf ein zufriedenes Leben.
Termine und Themen:
Do., 27.01.2011: Einführung
Do., 24.02.2011: Was ist Psychose, was sind die Ursachen?
Do., 24.03.2011: Welche Anlaufstellen gibt es?
Do., 28.04.11: Vorurteile und Ängste
Do., 26.05.2011: Vorsorge/Früherkennung/Selbsthilfe
Do., 23.06.2011: Verhältnis Ärzte-Helfer-Angehörige
Ansprechpartnerin: Hanna Kossen-Eilders, Tel. 05921-303910
Kursleiterinnen: Hanna Kossen-Eilders, Ev-ref. Diakonisches Werk/ Frau Röhl-Tegtmeyer, Sozialpsychiatrischer Dienst
Kursort: Nordhorn, VHS, Bernh.-Niehues-Str. 49, Raum 115, 1. OG
- gebührenfrei / eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
Kurs-Nr. 3060, 10 UStd.
Sie sind hier: Startseite » News » Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim





