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Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

  • 27.04.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Wertvolle Zeit zwischen Schule und Studium

  • 27.04.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Bye Bye Zivi, hello Bufdi

  • Ein Jahr macht Sinn
    21.03.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    "Ein Jahr macht Sinn"

  • Sparkasse unterstützt Kulturbegleiter
    04.03.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    "Sparkasse unterstützt Kulturbegleiter"

  • Schüler engagieren sich für einen guten Zweck
    21.02.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Schüler engagieren sich für guten Zweck

    Abi-Jahrgang überreichte 1250 Euro an den „Brotkorb“

     

    gn Neuenhaus. Stolz überreichen Birte Epmann, Nico de Vries und Marcel Oostergetelo den Scheck in Höhe von 1250 Euro an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Neuenhauser „Brotkorbs“ Agnes Schutten und Anne Usczyk. Es ist die Hälfte des Reinerlöses, den die Schüler des Abiturjahrgangs des Lise-Meitner-Gymnasiums in Neuenhaus auf dem Weihnachtsbasar erwirtschaftet haben. Die zweite Hälfte geht an die Kinderkrebshilfe Münster.

    Traditionell liegt die Organisation und Gestaltung des Weihnachtsbasars, der immer am letzten Tag vor den Weihnachtsferien stattfindet, in der Hand des Abiturjahrgangs. Schulleiterin Silvia Pünt-Kohoff ist voll des Lobes für das Engagement der Schüler. „Es ist unglaublich, wie sich die Schüler dafür einsetzen, dass der Weihnachtsbasar ein Festtag wird. Sie entwickeln ganz viele Ideen, stecken sehr viel Arbeit in die Vorbereitung und Durchführung und tun dies alles für einen guten Zweck“, sagt sie. Seit Jahren geht jeweils die Hälfte des Erlöses an eine wohltätigte Einrichtung in der Region und an eine auswärtige. Die Entscheidung, wohin das Geld gespendet wird, treffen die Schüler vor der Veranstaltung. „Wie sind Sie auf den Brotkorb gekommen?“, möchte der Geschäftsführer des Evangelisch-reformierten Diakonischen Werkes Grafschaft Bentheim, Volker Hans, wissen. Marcel erzählt, dass die Schüler gerne eine Einrichtung in Neuenhaus bedenken wollten. Da er nebenher in einer diakonischen Einrichtung gearbeitet hatte, erfuhr er von der Lebensmittelausgabe des Diakonischen Werkes und schlug sie als Spendenempfänger vor. Die Schüler kannten den „Brotkorb“ vorher nicht. Volker Hans und Dini Evers, die beim Diakonischen Werk für die Lebensmittelausgaben zuständig ist, sind anlässlich der Spendenübergabe nach Neuenhaus gekommen und erzählen den Schülern, wie das Prinzip „Brotkorb“ funktioniert: Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden, werden an Bedürftige gegen einen geringen Kostenbeitrag abgegeben.

    Dini Evers macht deutlich, dass ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter das Diakonische Werk diese soziale Aufgabe nicht wahrnehmen könnte. „Unsere Arbeit kann nur funktionieren, wenn Menschen sich persönlich einsetzen. Wir sind auf die Ehrenamtlichen angewiesen“, betont sie.

  • Brotkörbe suchen Mitarbeiter
    16.02.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Brotkörbe suchen Mitarbeiter

    Fahrer holen die Lebensmittel ab

     

    gn Bad Bentheim/Schüttorf/Neuenhaus.

    Das Evangelisch-reformierte Diakonische Werk Grafschaft Bentheim sucht dringend für seine Brotkörbe in der Obergrafschaft und in Neuenhaus ehrenamtliche Fahrer. Zur Abholung der gespendeten Lebensmittel fahren die Ehrenamtlichen mehrmals wöchentlich mit dem Kühlfahrzeug die Supermärkte in der Region an. „Wir suchen Helfer mit Führerschein, die sich einoder zweimal wöchentlich einige Stunden ehrenamtlich engagieren möchten und damit unser Team ergänzen“, so Dini Evers vom Evangelischreformierten Diakonischen Werk. Die Aufgaben sollen auf möglichst viele Helfer verteilt werden, damit der zeitliche Einsatz für den Einzelnen begrenzt bleibt. Auch zukünftig sollen im Brotkorb Lebensmittel, die sonst vernichtet würden, an bedürftige Menschen verteilt werden.

    Informationen unter: Evangelisch-reformiertes Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim „Brotkorb“, Telefon (05921) 880213, Dini Evers.

  • Diakonie schließt Nordhorner
    08.02.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Diakonie schließt Nordhorner „Brotkorb“

    „Aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich“ – Träger verweist auf „Tafel“ und andere Angebote

     

     Der Nordhorner „Brotkorb“, eine von vier Lebensmittel-Ausgabestellen der reformierten Kirche für Hartz-IV-Empfänger in der Grafschaft, wird geschlossen. Voraussichtlich Ende März wird das Diakonische Werk die Einrichtung an der Bentheimer Straße aufgeben, zu deren Kundenkreis zurzeit rund 70 Familien zählen. „Aus strukturellen und wirtschaftlichen Gründen“ sei der Nordhorner „Brotkorb“ nicht länger zu halten. Die „Brotkörbe“ in Schüttorf, Bad Bentheim und Neuenhaus sollen vorerst weiterlaufen.

     

  • 21.01.2012 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Anmeldungen ab sofort möglich !

    Mit der Aussetzung der Wehrpflicht im vergangenen Jahr war auch das Ende für den Zivildienst gesetzt. In der Nachfolge dieses ausgelaufenen Profils entstand zum 1. Juli 21011 der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Dieser trat neben das langjährig etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

    gn Nordhorn / Meppen. Das Evangelisch-reformierte Diakonische Werk Grafschaft Bentheim erfüllt seit 1986 mit großem Erfolg die landeskirchliche Aufgabe zur Durchführung des FSJ. Mit Hinzutreten des BFD ist das Verhältnis zwischen FSJ und BFD neu zu justieren und die Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Dienste sind aufeinander abzustimmen.

    Um die Politik auf dieses Problem aufmerksam zu machen, lud das Diakonische Werk den Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues (Lingen), nach Nordhorn ein. An dem Gespräch in der Geschäftsstelle des Diakonischen Werkes in der Geisinkstraße beteiligten sich Geschäftsführer Volker Hans, Fachbereichsleiterin der Freiwilligendienste Anke Nossels und Wolfgang Wagenfeld, Geschäftsführer des Evangelisch-reformierten Diakonischen Werkes der Landeskirche.

    Anke Nossels berichtete, dass sich das Diakonische Werk auf die anstehenden Veränderungen eingestellt und vor der Einführung des BFD umfangreiche Informationsarbeit geleistet habe. „Sehr lange waren die Rahmenbedingungen, zum Beispiel beim Thema Kindergeld, unklar“, sagte sie. Hermann Kues betonte, dass die finanziellen Rahmenbedingungen der beiden Jugendfreiwilligendienste nach dem Willen der Bundesregierung ausgeglichen sein sollen. Sofern dies aktuell nicht der Fall sei, handele es sich hier um Anfangsschwierigkeiten. Auch lobte er ausdrücklich die regionalen Träger der Freiwilligendienste.

    Warum sollten Einsatzstellen sich für einen regionalen Träger der Freiwilligendienste entscheiden? „Wir haben langjährige Erfahrung und haben an der Qualität gefeilt. Sehr wichtig ist uns die persönliche Begleitung der Freiwilligen und der Einsatzstellen“, zählte Anke Nossels auf und Volker Hans ergänzte: „Wir haben den Vorteil der kurzen Wege.“

    Volker Hans ist froh, dass die Vertreter des Diakonischen Werkes die Situation und die Entwicklung der Freiwilligendienste mit dem Parlamentarischen Staatssekretär diskutieren konnten. „Uns war es wichtig, von Dr. Kues zu hören, wie die künftige Entwicklung der Freiwilligendienste von der Politik gewollt ist“, sagt er und weist darauf hin, dass das Diakonische Werk weiterhin Träger für den BFD und das FSJ bleibe.

    Er weist auch darauf hin, dass Anmeldungen für den im August 2012 beginnenden FSJ- beziehungsweise BFD-Jahrgang ab sofort möglich sind. Diese können gerichtet werden an das reformierte Diakonische Werk Grafschaft Bentheim, Geisinkstraße 1, 48527 Nordhorn, per E-Mail an waltraud.bauer@diakonie-grafschaft.de sowie unter Telefon (05921) 880259.

  • Leuchtzeichen für das Ehrenamt
    07.11.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Die Aktion am Nordhorner Vechtesee war erfolgreich.

    Die Aktion "Die Grafschaft leuchtet... und ich mach mit" kann vom Vorbereitungsteam als erfolgreich verbucht werden.

    Alles war stimmig: das Wetter trocken und gar nicht kalt, Menschen aller Altersgruppen strömten zum Neumarkt, dank des Einsatzes vieler Ehrenamtlicher klappte die Organisation bestens, ein kleines gesponsertes Feuerwerk setzte einen glanzvollen Schlusspunkt und die gute Laune aller Beteiligten hielt von Anfang bis zum Ende. Die Band Tabuwta der Lebenshilfe trug zur guten Laune viel bei, denn sie brachte die Menge zum Mitmachen. 

    Der Schirmherr Landrat Friedrich Kethorn nannte in seiner Begrüßungsrede die Zahl von 55.000 Grafschafter Bürgerinnen und Bürgern, die ehrenamtlich aktiv sind. Für sie alle wurde dieses "Leuchtzeichen" gesetzt.

  • Die Grafschaft leuchtet... und ich mach mit
    28.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Ehrenamtlich Aktive bringen den Vechtesee zum Leuchten

    Am Freitag, 4. November 2011, 17 Uhr,
    Treffen auf dem Marktplatz in Nordhorn.

    Holen Sie sich Ihre Taschenlampe und leuchten Sie mit !!

  • 26.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    10.05.2012 Tagestour - Frühlingsfahrt mit dem Bus zum "Barger Compascuum, Emmen

    04.06. - 14.06.2012 Bad Waldliesborn

    15.06. - 25.06.2012 Bad Rothenfelde

    28.06. - 08.07.2012 Borkum

    02.07. - 12.07.2012 Bad Wildungen (neu) 

    10.07. - 20.07.2012 Bad Neuenahr (neu)

    15.08. - 25.08.2012 Bad Westernkotten

    03.09. - 13.09.2012 Büsum

    05.09.2012 Tagestour - Der Herbst im Osnabrücker Land

    11.09. - 21.09.2012 Bad Driburg

    Einzelheiten können Sie unter Seniorenreisen / Aktuelle Reiseangebote runterladen (Downloads).

  • 26.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Einblicke in die Arbeitswelt

    „Szenenwechsel“ führt Jugendliche in soziale Einrichtungen

    Schon früh morgens um 7.30 Uhr beginnt für die 15-jährige Schülerin Lisa Tiegel der Arbeitstag. Während andere Schülerinnen in ihrer Klasse ihre Herbstferien genießen und ausschlafen, macht Lisa mit beim „Szenenwechsel“. Bei dem Projekt, das in der Grafschaft, im Emsland und in Ostfriesland zeitgleich in dieser Woche stattfindet, bekommen über 80 Jugendliche erste Einblicke in die Arbeit von sozialen Einrichtungen.

    gn Nordhorn. Lisa führte der „Szenenwechsel“ in die Euregioklinik. Die 15-Jährige hatte in der Zeitung vom „Szenenwechsel“ gelesen und wollte ihre Ferienzeit sinnvoll nutzen, um vielleicht auch später besser zu wissen, welcher Beruf der Richtige ist. So hilft sie nun beim Frühstück verteilen für die Patienten und kommt schnell mit den Patientinnen ins Gespräch. „Ich habe mich schon vorher für den Bereich der Pflege interessiert und fühle mich jetzt beim ,Szenenwechsel’ bestätigt, dass dieses Berufsfeld das Richtige für mich ist“, berichtet die Schülerin.

    Erste Einblicke in die Arbeit sozialer Einrichtungen sind vorteilhaft, das kann auch Bernhard Bramer, stellvertretender Pflegedienstleiter der Euregioklinik, bestätigen: „Die Jugendlichen sollen einfach mal in die Arbeitswelt reinschnuppern, sollen kennen lernen wo die Unterschiede zur Schule sind und sollen sehen, wie ein Krankenhaus funktioniert und ob ihnen der Umgang mit Patienten liegt“, erklärt Bramer.

    Für Lisa ist das kein Problem: „Ich freue mich schon morgens auf die Patienten, mag gerne mit ihnen reden und habe mir das vorher auch so ungefähr vorgestellt.“ Insgesamt machen vier Jugendliche auf verschiedenen Stationen beim „Szenenwechsel“ in der Euregioklinik mit.

    In der Grafschaft Bentheim sind rund 20 Jugendliche in Kitas, Krippen und Behinderteneinrichtungen beim „Szenenwechsel“ aktiv. Anke Nossels vom Diakonischen Werk in Nordhorn betreut diese Jugendlichen: „Die Jugendlichen, die sich bei uns angemeldet haben, sind wirklich motiviert und möchten die Chance nutzen, Einblicke in soziale Einrichtungen zu bekommen. Deshalb ist der ,Szenenwechsel’ so wichtig, da es für viele der erste Kontakt im sozialen Bereich ist und vielleicht wird bei dem einen oder anderem noch mehr daraus.“

    So wie bei Lisa. Die 15-Jährige kann sich gut vorstellen, nach der Schule eine Ausbildung im Pflegebereich zu machen. „Auch wenn einige Schulkameraden das gar nicht toll fanden, dass wir hier mitmachen, weil sie meinen, dass es für den späteren Beruf nichts bringt: Ich finde das gut hier und fühle mich bestätigt.“

    Am Sonnabend kommen alle Jugendlichen des „Szenenwechsels“ in Nordhorn zusammen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Der „Szenenwechsel“ wird organisiert vom Diakonischen Werk der Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer, der Arbeitsstelle Freiwilligendienste des Bistums Osnabrück und dem Caritasverband für die Diözese Osnabrück, sowie von den Diakonischen Werken der evangelisch-lutherischen Kirchenkreise Emsland/Bentheim und Leer.

    Weitere Informationen gibt Anke Nossels, Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim, Geisinkstraße 1, Telefon (05921) 880228, E-Mail: „anke.nossels@diakonie-grafschaft.de“.

  • Einkochaktion für den Brotkorb
    07.10.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Ergebnis der Aktion "Einkochen für den Brotkorb" übertrifft alle Erwartungen.

    et Veldhausen / Nordhorn. Es war ein Bild wie aus dem Schlaraffenland: Dicht an dicht standen Hunderte von Gläsern mit Marmelade, Gelee, Apfelmus, Kompott und eingemachtem Gemüse auf den Tischen im Gemeindehaus der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde in Veldhausen. Das Ergebnis der Erntedank-Aktion des evangelisch-reformierten Diakonischen Werkes Grafschaft Bentheim „Einkochen für den Brotkorb“ übertraf alle Erwartungen. Dabei war es eine ganz und gar spontane Aktion.

    „Mir sind immer wieder die vielen Äpfel und Birnen an den Obstbäumen aufgefallen, die niemand erntet. Und in unserm Keller waren mir die Einweckgläser im Weg, die ich früher benutzt habe. Daraus entstand die Idee, Obst und Gläser zusammenzubringen und für die Brotkörbe einzukochen“, erzählt Dini Evers vom Diakonischen Werk und dankt den Initiatorinnen Johanna Egbers und Hilde Zwiens, die das Ganze in die Wege geleitet haben.

    Mit dem Aufruf „Bislang ist es nur eine Idee“ wurde in den reformierten und altreformierten Kirchengemeinden in Veldhausen und in Lage um Obstspenden gebeten. Die Resonanz war überwältigend: Kisten, Säcke und Wannen voller Obst stapelten sich am Abgabetermin (Montag, der 19. September) im Gemeindehaus Veldhausen. „Wir waren echt überrascht, dass so viel zusammenkam“, sagt Johanna Egbers.

    Danach musste sehr schnell die Verarbeitung organisiert werden. Die Landfrauen stellten eine Saftpresse zur Verfügung, die am Montag im Einsatz war. Am Dienstag waren im Gemeindehaus in Veldhausen in zwei Schichten jeweils bis zu 25 Freiwillige damit beschäftigt, das Obst und Gemüse vorzubereiten und einzukochen. „Das muss man sich vorstellen: Drinnen wurde in einem gemeinsamen ‚Stuhlkreis‘ geschält und geschnibbelt, in der Küche spülten einige Frauen Gläser und füllten das Obst ein. Draußen waren zehn Einkochkessel im Einsatz. Es roch köstlich, alles klebte, und die Stimmung war großartig“, berichtet Dini Evers begeistert.

    Die Initiatorinnen staunen immer noch, wie zügig und reibungslos die Aktion über die Bühne ging. Das war maßgeblich dem Küsterehepaar Berndine und Berend Zwafink zu verdanken, die unermüdlich im Einsatz waren. Berend Zwafink hatte eine externe Stromversorgung eingerichtet, damit die vielen Einkochkessel gleichzeitig angeschlossen werden konnten und kümmerte sich darum, dass sie nicht zusammenbrach. In Lage koordinierte Rika Rottmann die Aktion. Dort lieferten die Familien Obst und Gemüse fertig verarbeitet an, es gab sogar „Pastorengelee“.

    In Veldhausen waren die Pastoren Bernd Roters und Jan Hagmann im Einsatz, und auch der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Volker Hans schälte und zerkleinerte Obst. „Mir ist der Aspekt wichtig, dass bei dieser Aktion sehr viel Obst vor dem Vernichten bewahrt wurde“, sagt er.

     

  • Anke Nossels leitet die Freiwilligendienste im Ev.-ref. Diakonischen Werk Grafschaft Bentheim
    29.09.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Aus der Stadtverwaltung ins Diakonische Werk

     

     

  • 15.07.2011 | Ev.-ref. Diakonisches Werk Grafschaft Bentheim

    Angebote für ältere und behinderte Menschen

    Senioren, die alleine verreisen wollen oder beeinträchtigt sind, sind auf Hilfen angewiesen. Das Diakonische Werk baut dabei auf Erfahrung.

    Lesen Sie dazu den Artikel unter Presse III/2011

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