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Edeka Markt Bossat in Neuenhaus spendet 1500,00€ aus Pfandspendenboxen

Innerhalb des vergangenen Jahres entschied sich der Edeka Markt Bossat in Neuenhaus, Pfandspendenboxen einzurichten und den Kund*innen somit die Möglichkeit zu geben, den Pfandbetrag an den Brotkorb Neuenhaus zu spenden. Nun wurden die Spenden an den Brotkorb übergeben und machten zum Ende dieses ungewöhnlichen Jahres nochmal eine große Freude.

Ein hoher Spendenbetrag kam zusammen 

Es wurden insgesamt 802,32 € von den Kund*innen gespendet. Mit einer solch großen Summe hatte niemand gerechnet. „Es ist toll, dass die Kund*innen das Pfandgeld gespendet haben und somit den Brotkorb unterstützen“, freut sich Agnes Schutten, die als letzte Amtshandlung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für den Brotkorb den Scheck in Empfang nahm. Auch die Familie Bossat freute sich über die große Spendensumme und stockte den Betrag nochmal auf insgesamt 1.500,00 € auf. Mit dieser Summe können z.B. nötige Anschaffungen für den Brotkorb, wie neue Schürzen für die Ehrenamtlichen oder auch der laufende Betrieb unterstützt werden.

Nicht nur Zeitspenden sind für den Brotkorb wichtig

Der Brotkorb Neuenhaus finanziert sich aus Spenden mit denen die Miete für das Gebäude, die Kosten für das Kühlfahrzeug, zusätzliche Lebensmittel o.ä. abgedeckt werden. „Wir sind im Brotkorb nicht nur auf die aktive Mithilfe der Ehrenamtlichen angewiesen, sondern auch auf Spenden, die unsere Arbeit unterstützen und somit dazu beitragen, dass die Kund*innen jeden Dienstag und Donnerstag Lebensmittel in der Lagerstraße erhalten können“, erklärt Agnes Schutten. Somit können die Kund*innen des Edeka Marktes mit einem kleinen Pfandbon sehr viel bewirken.

Ein großer Dank gilt auch Familie Bossat und ihren Mitarbeiter*innen

Der Edeka Markt unterstützt den Brotkorb bereits wöchentlich mit Lebensmittelspenden. „Dass wir nun auch noch die Spenden aus dem Pfandautomaten erhalten, ist für uns eine große Freude und wir sind der Familie Bossat und ihren Mitarbeiter*innen sehr dankbar, dass sie sich für die Pfandspendenboxen entschieden haben und den Betrag nochmal großzügig aufgestockt haben,“ so Agnes Schutten.

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